Ende Juli fanden die Studierenden-WM in Portugal statt.
Bis auf eine abschließende Mitteldistanz am 1. August bestand das Programm aus urbanen Sprints, was auch auf die klimatische Entwicklung inklusive Waldbränden/sommerlicher Waldbrandgefahr zurückzuführen ist.
Aus sächsischen Vereinen ergänzten je 2 vom SSV Planeta Radebuel und SV Robotron Dresden das 9-köpfige Athleten-Team in Schwarz-Rot-Gold.
Marek wurde 25. im KO-Sprint, Stanja Lindig 26. Anselm Reichenbach verhalf der Sprintstaffel, in der auch die beiden Zuvorgenannten liefen, mit der 5-besten Einzelzeit auf Platz 11 in der Nationenwertung. Und Loic Dequiedt wurde über die Mittel mit Platz 21 der beste Deutsche.

Kurz darauf folgte die 3. Weltcuprunde im Süden Tschechiens.
Hier liefen 3 USV-Dresdnerinnen sowie je 1-mal Robotron und Planeta für das deutsche Team.
Ellen Klüser lief über die Lang als beste Deutsche auf Platz 37. Und u.a. mit Patricia Nieke in der Staffel auf den 8. Platz in der Nationenwertung.

Zur parallel im südlichen Polen stattgefundenen Senioren-WM erlief Helmut Conrad (USV TU Dresden, H85) nach Selbstaussage zum 1. Mal über alle 3 Einzeldisziplinen Gold.
Im Sprint fehlten aus sächsischer Sicht Wiebke Sihver (Post SV Dresden, 4. in D55) lediglich 8s auf Bronze.

Und auf regionaler Ebene ging es Ende August nach den Sommerferien mit der Leipziger Kurzstreckenstaffel weiter. Diesen Traditionsstaffel des OK (früher USC) Leipzig fand bereits das 25. Mal statt. Der LVB Leipzig und Post SV Dresden halfen, fand der Lauf doch nahe Dresden im Tharandter Wald statt.

Fotos: FADU Portugal, Jiri Cech, USV TU Dresden, Wieland Kundisch (Text)