Orientierungslauf in Sachsen

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Aktuelles

Gustav, unser Joker

Seit inzwischen 8 Jahren (so unsere beiderseitige Schätzung) leitet Jens Lucke – unter OLern auch bekannt als „Gustav“ – den sächsischen Landeskader. Neben dem Amt als Landesjugendfachwart OL im Sächsischen Turnverband und damit verbunden als Trainer am sächsischen Landesstützpunkt OL in Dresden ist Gustav seit vielen Jahren stellvertretender Abteilungsleiter für den OL im Post SV Dresden. Er hat unzählige große und kleine Wettkämpfe mit organisiert, vielfach seinen Rat beigetragen und immer eine helfende Hand gehabt.

 

Ganz in seinem Element, Gustav im Trainingslager ©Peter Gawlitza

So ein Ehrenamt ist in aller Regel mit viel Arbeit verbunden. Im historischen Güterboden in Radebeul ging es am vergangenen Freitag dann zu Abwechslung mal um die Ehre. Hier wurde Gustav im feierlichen Rahmen mit einigen anderen zum „Joker im Ehrenamt“ gekürt.

Übergabe der Urkunde durch den sächsischen Innenminister Armin Schuster ©Philipp Thomas

Mit dem »Joker im Ehrenamt« ehrt der Freistaat Sachsen seit 1996  jährlich an Engagierte im Sport geehrt, die sich durch langjährige und besonders herausragende ehrenamtliche Tätigkeit im Sport oder in der Sportjugendarbeit verdient gemacht haben.

Wir gratulieren Gustav herzlichst zu der Auszeichnung und wünschen ihm auch weiterhin viel Freude als Trainer, Organisator und Kümmerer.

Text: Myrea Richter

Gemeinsamer Vereinstag von Landessportbund Sachsen und Sachsenforst

Alle zwei Jahre wird die aktuelle Kooperationsvereinbarung für die Durchführung von Sportveranstaltungen im Wald zwischen dem Landessportbund Sachsen und Sachsenforst validiert. Aus diesem Anlass fand am 23. August in der Waldschule am Kunnerstein bei Augustusburg ein gemeinsamer Vereinstag zum Thema „Sport im Wald“ statt.

Der Teilnehmerkreis setzte sich zusammen aus rund 20 Vertretern verschiedener Sportarten und -verbände und rund einem Dutzend Vertretern aus den verschiedenen sächsischen Forstbezirken.

Der erste Teil vormittags wurde von uns Sportlern gestaltet. Die Landesfachwartin Myrea Richter im Sächsischen Turnverband stellte in diesem Rahmen die Orientierungssportarten vor und sprach über die Herausforderungen bei der Genehmigung von Veranstaltungen im Wald.

In einem weiteren Vortrag referierten Carsten Brödner und Friederike Röver von ShredERZ e.V. über ihr Ziel mit der Einrichtung von legalen Trails dem vielfach problematischen Wildwuchs an illegalen Trails von Mountainbikern im Wald einzudämmen.

Nach einer angeregten Diskussion und einem Mittagssnack folgte nachmittags der zweite Veranstaltungsteil unter Leitung des Sachsenforsts. Nach der gemeinsamen Pflanzung einer Roteiche führte uns Revierförster Hr. Stoll eine Runde durch den umliegenden Wald und erläuterte uns die vielfältigen Aufgaben des Forsts. Dabei wurde uns u.a. erläutert, worin die Probleme insbesondere abseits der Wege bei der Waldverjüngung und dem Bodenschutz bestehen. Auch hier kam es wieder zu einem aktiven Austausch zwischen Sportlern und Förstern.

Der Vereinstag diente in jedem Fall dazu, sich zu den die teils gemeinsamen, aber teils auch schwer zu vereinenden Interessen respektvoll auf Augenhöhe auszutauschen. Unterm Strich waren sich alle Beteiligten einig, aus dem Tag neue Erkenntnisse gewonnen zu haben. Die bestehende Kooperationsvereinbarung wird nun für zwei weitere Jahre verlängert.

Text: Myrea Richter, Fotos: Jörg Hänsel

Dresden läuft international für Deutschland

Ende Juni, Anfang Juli fand die Junioren-WM in Italien statt.
3 der deutschen Nationalkader, die erfolgreich mitliefen, stammt aus Dresden.
Loic Dequiedt (SV Robotron Dresden) erreichte im Sprint Platz 18.
David Saupe (Post SV Dresden) über die Lang den 20. und 
Lone Pompe (SV Robotron Dresden) ebenda den 22. und über die Mittel den 21. und in der Staffel mit den Zwillingen Julia und Marlene Fritz (die in Dresden studiert und trainiert, beide OL-Team Filder) den 11.



Die Woche drauf wurde die WM der Walddisziplinen in Finnland ausgetragen.
Auch hier qualifizierten sich 3 Dresdner/innen (alle USV TU Dresden) von 8 Deutschen, wovon 2 die Wettkämpfe bestritten - ihre 1. Elite-WM, und beide zu 14. Staffelplätzen beitrugen.
Konstantin Kunckel lief mit 22s denkbar knapp am Mittel-Finale vorbei, während die 4 Erfahreneren den Einzug ins Finale schafften.
Ellen Klüser fehlten 2:30min, aber zum 1. - und ihrem 1. - Weltcup 3 Wochen zuvor in Schweden schaffte sie den Sprung ins Finale und bewies auch bei der Lang im anspruchsvollen Fjällgelände Nerven.
Zusätzlich bestritten den Weltcup zu Patricia Nieke, Ellen und Konstantin (Jugend-Sprint-Europameister 2019) aus sächsischer Sicht noch Junioren-Sprint-Weltmeister von 2023 Anselm Reichenbach (SSV Planeta Radebeul) sowie der amtierende Deutsche Sprintmeister Marek Pompe (SV Robotron Dresden), was in Zahlen 1 Drittel des deutschen Teams ausmachte.



Ab Mitte Juli folgte dieses Jahr eher spät die Jugend-EM im südöstlichen Tschechien, auf die sich besonders die sächsischen Kader vorbereitet hatten.
Hier kamen mit 7 von 15 knapp die Hälfte des Teams aus der sächsischen Hauptstadt (2 vom Post SV Dresden, 5 vom SV Robotron Dresden + ein Ersatzläufer vom USV TU Dresden).
Ein Diplom für Deutschland errang neben Julian Doetsch (OLV Steinberg) im Sprint als 5. die D16-Staffel ebenfalls als 5. mit Katja Horst (SC Königstein) und den beiden Damen Greta Pompe und Jannika Wetzel (beide SV Robotron Dresden).
Die 3 Dresdner Jugend-EM-H18er, Loic Dequiedt und 3 junge Kaderdamen, darunter Lone Pompe, halfen bereits die Woche drauf, teils wiederholt, beim 5-Tage-OL im Bayerischen Wald, bevor es für den Sachsenkader diesen Sommer wieder 2 Wochen nach Schweden ins Trainingslager ging. ...

Fotos: Sabine Rothaug(1), Joni Solonen(2) und Eszter Kocsik(3); Text: Wieland Kundisch

OL in und bei Europas Kulturhauptstadt 2025 Chemnitz

Es war kein City Race, wie es Stadt-OL-Wochenenden seit Jahren in einigen europäischen Ländern gibt, und kein nationaler Event, das wäre den Chemnitzer OLern und OLerinnen jeweils zu groß, sie luden zur Sächsischen Meisterschaft Mittelstrecke an die Grünaer Skisprungschanzen - und zu einem Sprint in den Wettinhain von Burgstädt, wie sie es regelmäßig zu regionalen Läufen tun.
Stichwort Skisprungschanze, die ein wirklich schönes WKZ bildete: Etwas Abkühlung hätte an dem Tag den Läufer*innen gut getan, da vielen das erste richtig warme Wetter dieses Jahr auch im Schatten des Rabensteiner Waldes zu schaffen machte. Der Wald erwies sich als stellenweise gut, stellenweise so gut wie gar nicht belaufbar.
Das Starterfeld blieb mit knapp 200 überschaubar, dafür ist erfreulich, dass einige Vereine mit einigem Nachwuchs angetreten waren.
Elitemeister wurde David Saupe vom Post SV Dresden, der demnächst zur Junioren-WM startet, und Elitemeisterin Hanka Straube vom SV Lengefeld, die sich gegen deutlich jüngere Läuferinnen des SV Robotron Dresden durchsetzte und einige Schul-OL-Aktivitäten im Mittleren Erzgebirge vorbereitet und durchführt.
Manch Senior, der einen Podestplatz erlaufen hatte, hätte sich auch über eine Medaille gefreut, die dem Nachwuchs und der Elite vorbehalten blieben.



Der Sprint, dessen Karte ursprünglich eine Schul-OL-Karte bildete und zu dem noch die Hälfte blieb bzw. örtlich wechselte, erwies sich als ein Wechsel aus Park- und ruppigem Waldgelände mit Felsen. Der Taurasteinturm im Zentrum des Geländes war allerdings wegen technischer Probleme geschlossen.
Der Sprint zählt zur DPT (Deutschen Parktour), für welche inzwischen eine Chemnitzer OLerin verantwortlich ist.

Ein ausliegender Foto-OL in der Chemnitzer Innenstadt (mit Nachbesserung eines Fotos) hätte auch im Laufschritt nicht in die zeitliche Lücke gepasst, da die Kulturhauptstadt gerade am Samstag durch ein Kultur-Festival und bei dem Wetter besonders voll war. Die Wertung des Foto-OLs läuft allerdings noch bis Anfang September.
Dann nämlich findet zum 4. Mal im Rahmen von SPORTS UNITED wiederum OL in Chemnitz statt.



Fotos SPORTs UNITED 2022 und Peter Gawlitza, Text Wieland Kundisch


Ergebnisse SM
Ergebnisse Sprint
Chemnitzer Foto-OL

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